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Straßenlärm


Gemäß 16. BImSchV berechnen sich die Geräusche durch den Straßenverkehr nach der RLS-90 (Richtlinie für den Lärmschutz an Straßen von 1990). Im Jahre 2015 ist mit einer Aktualisierung zu rechnen, die jedoch noch nicht gilt.


Für eine lange, gerade Straße können einfache Formeln angewandt werden, die jeder mit einem technischen Tachenrechner berechnen kann. Die Einflussgrößen sind:



Die Beurteilung erfolgt nach den Grundsätzen, wie sie auf der Hauptseite Verkehrslärm beschrieben wurden.


Sanierungen an Straßen werden nur zögerlich durchgeführt, da sie freiwillig sind. An Autobahnen und Bundesstraßen existiert eine eigene Richtlinie, jedoch auch nur für die freiwillige Sanierung. Sind aktive Maßnahmen (Wälle, Wände oder leiser Straßenbelag zu teuer, so können Schallschutzfenster finanziert oder bezuschusst werden.


In einigen Kommunen existieren Schallschutzfensterprogramme, sodass lärmbetroffene Anwohner Zuschüsse für den Einbau von Schallschutzfenstern erhalten können. Wichtig ist noch, dass Lärmschutzfenster gleichzeitig den Wärmeschutz verbessern und damit die Heizkosten senken. Ein Nachteil ist, dass man häufig lüften muss, damit keine Raumfeuchtigkeit zur Schimmelbildung führt.




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